Previous Page  21 / 24 Next Page
Information
Show Menu
Previous Page 21 / 24 Next Page
Page Background

21

tipp 04/16

k aernten.arbeiterk

ammer.at

Aktuell

Schwerpunkt

Arbeit & Recht

Konsument

Bildung

Beruf & Familie

Steuer & Geld

MENSCHEN & MEINUNGEN

Budget: Über 80 Prozent

fließen direkt an Mitglieder

Rechtzeitig vor Jahresende wurde der

Vollversammlung, dem Arbeitneh-

merparlament und höchsten Gremi-

um der Arbeiterkammer Kärnten, im

November der Voranschlag für das

Jahr 2017 vorgelegt. Das Budget um-

fasst eine Gesamtsumme von rund

25,4 Millionen Euro. Der Großteil der

Einnahmen kommt aus dem Pflicht-

beitrag der Kärntner Arbeitnehmerin-

nen und Arbeitnehmer. Prognosen

zufolge werden diese Einnahmen um

5,2 Prozent gegenüber dem Jahr 2016

steigen. Das ist ein positives Zeichen

für die Kärntner Wirtschaftslage: Hö-

here Kammerumlagen bedeuten, dass

mehr Menschen in Beschäftigung ste-

hen. Der sorgsame Umgang mit dem

uns übertragenen Geld ist für die AK

selbstverständlich. Ich bin sehr stolz

darauf, dass 80 Prozent des uns zur

Verfügung stehenden Budgets direkt

in Serviceleistungen für Sie, unsere

Mitglieder, fließen. Einen weiteren

Schwerpunkt legen wir im kommen-

den Jahr auf die Rückstellung für ar-

beitsrechtliche Prozesse. Die Vertre-

tung unserer Mitglieder gegen unfaire

Behandlungen und unrechtmäßige

Vorgehensweisen ihrer Dienstgeber

vor dem Arbeitsgericht wird immer

aufwendiger, erfordert immer mehr

Zeit – und Geld. In den Gerichtspro-

zessen geht es um immer höhere Be-

träge. Keine Sorge: Wir haben perso-

nell und finanziell dafür vorgesorgt,

den Kärntner Arbeitnehmerinnen

und Arbeitnehmern weiterhin vollen

Rückhalt gewährleisten zu können

und ihnen zu ihrem Recht zu verhel-

fen. Ich kann stolz bekräftigen, wir

haben unsere Hausaufgaben gemacht

und sind für die Zukunft gewappnet.

tipp-INTERN

AK-DirektorWinfriedHaider

AK/Helge Bauer

PraktikerInnenseminar

B

eim PraktikerInnensemi-

nar der AK und des Insti-

tutes für Rechtswissenschaften

der Alpen-Adria-Universität

ging es im November um das

Thema „Atypische Beschäfti-

gungsformen“. Am Bild v.l.n.r:

Peter Wenig (AK), Univ.-Prof.

Reinhard Resch (Johannes-

Kepler-Uni Linz), Marta Glo-

wacka sowie Univ.-Ass. Tho-

mas Pfalz (Uni Wien) und

Univ.-Prof. Christoph Kietaibl

(Uni Klagenfurt).

Bowling-Meister gekürt!

R

und 80 Spare- und Strike-Profis kämpften im No-

vember beim Landesfinale der 10. AK-Bowling-

Meisterschaft in der CineCity-Bowling-Arena um

den Meistertitel. Den Siegerinnen und Siegern aller

Bewerbe gratulierten AK-Vorstandsmitglied Christine

Käferle-Maas sowie der Präsident des Landesverban-

des Kärnten Sportbowling Walter Polzer.

Ofer: Focus auf gute Ausbildung

I

m November besuchte AK-Präsident

Goach die Firma Ofer, Karosserie-

fachwerkstätte und Lackiererei am

Wachsenberg in Feldkirchen. Die Firma

besteht seit 1996 und hat rund 25 Mitar-

beiter. Inhaber Franz Ofer legt besonde-

ren Wert auf qualitativ gute Mitarbeiter,

weshalb ihm die Lehrlingsausbildung

im Betrieb sehr wichtig ist. Am Bild

v.l.n.r: Günther Goach, Jasmin Toss-

mann, Kristin Regenfelder, Franz Ofer.

Erfolgreiche AK-Wintersportbörse

A

uf zum Ein- und Verkauf von Winter-

sportartikeln hieß es auch heuer wieder

für rund 50.000 Kärntner bei den Winter-

sportbörsen der AK Kärnten. Ob Schlitten,

Ski, Helme oder Eislaufschuhe – tausende

Artikel gingen im November in Wolfsberg,

Spittal, Villach und Klagenfurt über den „La-

dentisch“. Ein Euro pro verkauften Artikel

wurde dabei heuer wieder der Aktion „Licht

ins Dunkel“ gespendet. AK-Präsident Gün-

ther Goach: „Die AK-Wintersportbörsen sind

in Kärnten nicht mehr wegzudenken!“

5

6

6

3

3

4

4